News & Stories
GENERATION X
Aufgemerkt!!!
Es wurde getuschelt, geredet und gerätselt, jetzt ist die Zeit, das Geheimnis zu lüften.
Eine Teil-Fusion zweier namenhafter Coverbands hat im Dezember stattgefunden. Quasi eine revolutionäre Generation mit dem Faktor X. Hat`s geklingelt?
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Also, deutlicher. Vroni (Gesang), Matthias (Keyboard), Jakob (Gitarre) und Frank (Schlagzeug) von Revolution haben sich mit Uwe, Michl und Michi von GenerationX zusammengeschlossen, um ab Februar mit einem frischen, abwechslungsreichen und druckvollen Programm und einer neuen Bühne über die Bretter Deutschlands zu fegen.
Schon bei den Proben hat man nach kürzester Zeit gemerkt, das sich das Publikum bei den zukünftigen GenerationX Shows sehr warm anziehen darf. Sehr viele Überraschungen sind zu erwarten.
Die Band freut sich riesig darauf und scharrt schon von frühs bis abends mit den Hufen.
Wir sehen und HÖREN uns ab Februar.
GenerationX
Uwe
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Uwe
Was sollte man über den "Tower of Power" alles wissen?
Er ist unüberhörbar, seit 1989 unübersehbar ;-) ein fester Bestandteil der Coverszene, und einfach mit Leib und Seele Musiker!
Er ist Verfechter des deutschen Reinheitsgebots, gilt als bodenständig, und man sagt ihm eine besonders ausgeprägte Vorliebe für bayrisches Bier und bayrischen Endlosbrotzeiten nach.
Seit 1998 als Gründungsmitglied bei Generation X, und seit kurzem auch mit seinen Kollegen Michl & Michi von Generation X als das Trio "Tante Uschi" unterwegs!
Er ist kein Freund großer Worte, und lässt am liebsten Taten sprechen.
In der Coverszene gibt es schon zu viele Dampfplauderer, da will er nicht unbedingt auch noch dazugehören.
"Leben, und leben lassen" lautet sein Motto!
Punkt!!!
Michl
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Michls musikalische Wurzeln sind tief in der bayrisch/schwäbischen Kultur verankert. Seine erste Band hieß "SIGRI-Kapelle-Meitingen", wo er die Tuba lieben und schleppen lernte. Internationale Auftritte waren ebenso an der Jahresordnung wie Maibaum-aufstellen, Weihnachtsmarkt und das Beschallen sämtlicher Bierzelte der Region. Musikalische Stationen in dieser Zeit wären gern gewesen, Ernst Mosch, Kastelruder Spatzn und die Zillertaler Schürzenjäger, die jedoch nie auf ihn aufmerksam wurden ? Stümper!!!
Eine pubertäre Ausrichtung seines Musikgeschmacks führte dann auch zum Instrumentenwechsel, weg vom Blech hin zur Saite. (Außerdem kam das wesentlich besser bei den Mädels an wie die Lederhosengeschichte, naja?) Jedenfalls wurde dann Punk, Indie und Alternative gespielt, wo er seinen Musikgeschmack auch heute noch gern irgendwo dazwischen einordnet. Seine Bands: VanFlake, Leber-Party, Grandma´s Party und seine erste Cover-Band "Mad Rose". Seit 1998 bedient er bei Generation X den Bass - virtuos, hingebungsvoll, solide, einzigartig, kompetent und wahnsinnig eingebildet. ;-)
Beruflich sind eine Ausbildung zum Pilot und U-Boot-Kapitän genauso gescheitert wie eine Weiterbildung zum Pferdeflüsterer. Spion und Indianerhäuptling waren früher auch weit vorn in der Liste, haben sich aber ziemlich früh als nur schwer umsetzbar herausgestellt. (Wer braucht heute schon noch einen Spion).
Motto: Bass und Spass!!!
Michi
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Michi
'Fingern' war schon immer ein Hobby von ihm, um aber nicht zu arg auf zu fallen, bekam Michi mit 14 Jahren die alte Hofner seines Opas vermacht.
Dies war der D-day in seiner musikalischen Laufbahn und ab diesem Zeitpunkt rückten alle weiteren Erfolgsstories nach und nach in den Hintergrund:
eine Karriere als Hardcore-Heckenrenner-Bike-Stuntman ala Lee Majors, König von 'Defender of the crown' (C64), Rechts-Außen-Knipser beim heimischen
Fußball-Bezirksligisten, Sprengmeister in der Post-Box-Nachbarschaft (bevorzugt um Silvester rum, mit fast-Anzeige!)... nein, nein - es sollte die Rockmusik sein!
Klar, praktisch die ganze Familie von den Großvätern über Onkel, Vater und Bruder hatten/haben mit Mucke was am Hut:
wo also beginnen? Die Band nannte sich "Subversive Junk", das ganze irgendwann in den 90ern vor unserem letzten EM-Titel!
..der Tatort: Haundorf, ein kleiner Vorort Herzogenaurachs (Adi & Rudi Dassler, ´kay?!) - Blaue Traube; der Raum, fast so groß wie sein Klo heute!
..Die Begleiterscheinungen: die Band nimmt mehr als die Hälfte des langen Saaaales ein, die 'handverlesenen' ca. 27 zahlenden erleben aber ein einstündiges
Feuerwerk, bombastische Effekte (Zettel (Setlist) am Boden leuchten weiss auf, Schweiß spritzt den Zuhörern direkt in den Kragen, hautnah an den Stars,...)
und verlassen danach gerockt die Szenerie.
Zeitraffer... "2 Yards Out" (eigene Songs mit einem geilen Konzert in Leipzig und jeder Menge versenkter Erlanger Bierflaschen am Morgen danach, auf einem
Acker hinter einer Aral-Tankstelle)... "Savage Troop" (erste echte Cover-Station, erstmals der rauhe Alltag, aber schee!)... "Revolution" (ja, auch da war er!)... erstes eigenes
Projekt mit "Die Liga" (hier gab es tatsächlich Ärger mit der DFL des Logos wegen; erinnerte zu sehr an den Bundesliga-Fußballer in deren Emblem!)... und dann
seit nunmehr 2006 hier bei diesem lustigen Völkchen (als erste Fluppen-Anlaufstelle in de´ Pause, wa?!) - Generation X!
Dazwischen gab es wichtige (musikalische) Nebenerscheinungen (die anderen kommen gleich), die zum Teil noch gepflegt werden: hier muss man das Engagement
mit seinem Idol Walter Trout erwähnen, welches er seit dem Grundschulalter pflegt; von dem er jährlich Inspiration, Motivation und Erfahrung seit diesem Tag schöpft und sich bei
jeder sich bietenden Möglichkeit auf einen Guitar Battle einlässt! Intermezzo mit Tom Stevens, welches zu einer halbjährigen Tourbegleitung von Martin Kesici
(Sieger, SAT1-starsearch) führte und als Sahnehäubchen eine Begegnung mit Jack Daniels (nicht die einzige!!) und Eric Burdon nach einem Nbg.-Gig im Hotel am Piano-Flügel
(kost´ über 1000 Maak, das gute Stück... Greets-Helge).
Sein großes Ziel bleibt aber weiterhin der Gassenhauer, die Welt-Tournee (mit Pearl Jam, Incubus, Heintje oder so!)... und daran arbeitet er kräftig mit seinen Mitstreitern Frank
(Federball you know) und Mattches (wenn nicht der treueste Musik- und Auch-Sonst-So-Begleiter, aber grad im Berlin-Exil, programmieren tut und lernen-popernen)!
Aber Musik is´ ja dann doch nicht alles. Auf seine Herkunft ist er natürlich stolz (Frraaaaali!!!): geboren in Erlangen (die Stadt mit einstmals 34 Brauereien) hat er sich
2008 den Titel "fränkischer Ehrenbiertrinker" im beschaulichen Oberfranken erworben. Und was ist man als waschechter Franke: GLUBBERER! Schon "als ganz kleiner
Bub" mit dem Vater im Städischen Stadion, erlebte er mit seinem Ursprungskumpel (auch Stuntman und Bombenleger, nach wie vor Fußballer) einige Abstiege, einige Aufstiege und
bisher einmalig den "DFB-BUGAAL" 2007 am Hauptmarkt. Dank seines treuen 'Ohne-Klöten-Katers' Neo (die harmloseste Katze, seit es Krallen gibt) fällt ihm das Siegen
beim FIFA-Zocken gerade gegen Jakob nicht mehr schwer (höhö). Zur Entspannung holt er ab und an Sonntags den Stecken raus und geht mit seinem Ursprungskumpel
im Erlanger Sportland einlochen (den Cue-Stecken hat er von Ihm zum 29ten geschenkt bekommen) oder schwingt den Kochlöffel unter anderem bei der Erstellung von
"leckeren Leckereien"!
Sein Motto trägt er seit der 1. Klasse mit sich rum, es stammt wiederum vom Ursprungsfreund:
"Gutes tun, fröhlich sein, und die Spatzen pfeiffen lassen." (Don Bosco) - Greets to Hanne Mustard
P.S.: Nicht alles so ernst nehmen, Maus, love U !!!
Greets to all my brosssers :-D
Vroni
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Vroni
Werdegang im Cover-Business: Bitter-Lemon, Sphinx, Revolution
Was ich mag: Familie und Freunde, auf der Bühne zu stehen und zu singen, Jazz/Funk/Lounge-Chillout/80-er-Rock-Musik, Live-Konzerte, Sommergewitter, den Wind, Toleranz, Reisen (Asien, Griechenland), Sauna, Bier, Walt-Disney-Zeichentrickfilme, ein bayerischer Trampel zu sein, Musik in Temperatur zu messen und einzuordnen (kalte-, warme, und heisse Musik), Popcorn, Soinsee, heisse Schokolade mit viel Sahne, Buddha-Statuen, wie ich Autofahre ;-), scharfes Essen, glücklich sein/werden!
Was ich nicht mag: Autofahrer, die inner- sowie ausserorts 60 km/h fahren, Arroganz,Frischhaltefolie, Latte-Macchiatto-Trinker, religiöser- und politischer Fanatismus, sächsich, Bussi-Bussi-rechts-links, zu sportliche Menschen (schlechtes Gewissen !!!), gegen Frank im Badminton verlieren (er ist keine Sportskanone ;-)), weisse Klamotten (nach einmal waschen-grau!), Statussymbole, meine Tollpatschigkeit und Unordnung (Himmel, wenn ich doch nur einmal meinen Schlüssel auf Anhieb finden würde!)
Und was noch: verpasst nicht die Gelegenheit mit GENERATION X zu rocken :-)
Jakob
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Jakob
Es begann wie bei den meisten seiner Zunft... mit einem Spiegel und einem Tennisschläger. Es wurde gepost, gerockt, auf den Knien durch die Wohnung gerutscht, das Inventar wurde auf brutalste Art und Weise zerstört und die ersten Rock`n Roll bedingten Verfallserscheinungen traten auf. Nach monatelangem Bitten und Betteln war es dann endlich so weit, seine Eltern kauften ihm eine Geige ("WAAAASSSS, DAS IST DOCH SCHEIßE!!!!!").
Okay, bis hierher ist alles erstunken und erlogen. Eigentlich war alles recht unspektakulär, ein bisschen Unterricht, dann folgten schnell die ersten musikalischen Jugendsünden und nach dem Abitur ("Ja, so was hat der") mit Pull die erste Cover-Band. Es sollten weitere Stationen folgen (u.a. Megabite und Revolution) bis jetzt, mit Generation-X die "Covermusiker Evolution" abgeschlossen ist.
In seiner Freizeit beschäftigt er sich meistens (wer hät`s gedacht) mit Musik, des Weiteren kann man ihn als krankhaften Fußballfan bezeichnen. Gelegentlich ist er auch an Billardtischen oder hinter dem Herd zu finden.
Zu seinen größten Erfolgen zählt zweifellos die Tatsache, dass er nach wie vor gegen den selbsternannten Federballweltmeister Frank Friedbert von Gostenhof ungeschlagen ist.
Motto: try and error
Frank
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Frank
Aquarianer und ausgezeichneter Federballspieler.
Seitdem Frank (Beatfrank, Frank Friedbert von Gostenhof) zum Ersten mal mit zehn Jahren im Spielmannszug eine Paradetrommel umhängen hatte, wußte er, daß er seinen Beruf gefunden hatte, die große weite Welt rhythmisch beglücken.
Seine erste Nummer, die er mit einer Band spielte war "Hang on sloopy".
Frank: "Das war der totale Wahnsinn man."
Nach diversen Schülerbands fand er die "Parker Sisters". Nein, keine FrauenFunk Kapelle, sondern drei schon viel zu fertige Typen aus seinem Heimatdorf. Mit ihnen sollte er erste Liveerfahrungen sammeln und Biertrinken lernen.
Mit 19 Jahren zog er nach Würzburg und stieg in die Band "MADDOC" ein. Mit dieser Gruppe kamen erste Festivals und Studioaufenthalte.
Drei Jahre später stieg er bei "MCF" ein. Es begann eine aufregende Phase in seiner musikalischen Laufbahn, mehrere Touren, Plattenvertrag, Major Verlagsdeal, große Festivals, support namenhafter Bands.
Frank: "Erfahrungen, die mir keiner mehr nehmen kann, fühlt sich gut an."
MCF lößten sich 2006 auf.
Er stieg bei "Revolution" ein und spielte dort bis Anfang 2009.
Seit Februar 2009 freut er sich, die Keulen für "Generation X" zu schwingen und mit deren Publikum bis in die frühen Morgenstunden zu feiern.
Er hört/sieht euch, ihr seht/hört ihn.
Bringt die Kippen in Sicherheit, er ist leidenschaftlicher Schnorrer.
Motto: Weniger ist halt verdammt noch mal mehr.
Matthias
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Matthias
Bei Matthias begann es, nein nicht wie bei den meisten Kindern mit Flöte spielen, sondern mit klassischem Klavier. Ist ja auch viel leichter, schließlich gibt´s ja nur weiße und schwarze Tasten. ;-)
Nach Bitten und Betteln bei seinen Eltern bekam er sein erstes Keyboard mit Strom, das legendäre Yamaha PSR 500.
Seine ersten Auftritte bestritt er mit der Band "Brain Storming" und wechselte später zu der Band "Crossfire".
Nach sieben unvergesslichen Jahren bei "Crossfire" war es Zeit für "Revolution".
Er sieht wild aus, isst euch aber nicht das Fleisch weg, sondern nur die Haare vom Kopf.
Matthias hat sich vorgenommen, seinen Vorgängern alle Ehre zu bereiten und dafür Sorge zu tragen, das der Sound von Generation X auch in Zukunft einzigartig bleiben wird.
Motto: "Geht nicht....gibt´s nicht!"

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